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Embraers Super Tucano durch neues Waffensystem verstärkt

Embraer Super Tucano

Embraer Super Tucano

Embraer hat angekündigt, dass Boeing ein neues fortschrittliches Waffensystem für Super Tucano des Unternehmens liefern wird, mit dem Ziel, Embraers Angebot gegen den Konkurrenten Hawker Beechcraft um eine Verstärkung zu stärken äußerst umstrittener Vertrag der Air Force über 355 Millionen US-Dollar.

Das auf der Farnborough Airshow in dieser Woche angekündigte System verfügt über sogenannte Laser- und GPS-gesteuerte "intelligente" Bomben mit erweiterter Reichweite. Embraer-Vertreter sollen bald weitere Details zu den Fähigkeiten des Systems enthüllen, sagten jedoch, das Waffensystem sei in der jüngsten Angebotsabgabe des Unternehmens für den Vertrag mit der Air Force über die Lieferung von 20 leichten Luftunterstützungsflugzeugen für die Lieferung nach Afghanistan enthalten.

Embraer und das Partnerunternehmen Sierra Nevada haben diesen Auftrag ursprünglich Ende 2011 gewonnen von der Luftwaffe geworfen nach Hawker Beechcraft - der um den Vertrag mit seiner AT-6 wetteiferte - schrie das Foulspiel. Vertreter von Hawker Beech sagten, sie seien zu Unrecht vom Wettbewerb ausgeschlossen worden und behaupteten, dass die Auswahl des Tucano gegenüber dem AT-6 ein Outsourcing und den Verlust von Hunderten von amerikanischen Arbeitsplätzen bedeuten würde.

Sierra Nevada behauptet jedoch, dass die unter Vertrag genommenen Super Tucanos in Jacksonville gebaut würden und zu 85 Prozent aus amerikanischen Teilen bestehen würden. Das Unternehmen hat auch behauptet, dass Hawker Beechcraft zu Unrecht die Entwicklung und Tests des AT-6 mit Millionen Air Force-Geldern während des Evaluierungsprozesses durchführen durfte.

Beide Seiten streiten sich weiter aus und fordern eine wachsende Liste von Beschwerden über die Gestaltung des Vertragswettbewerbs, die für den Gewinner einen Wert von bis zu einer Milliarde US-Dollar haben könnten.

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